Gedanken zum Advent

 

Abend im Advent

 

Es ist stille

in meinem Zimmer

auch im Kloster

und ringsumher

 

Der Blick in

die Stadt Luzern

wie wunderbar

Staune - betrachte

 

Tausende von Lichtern

in vielen Farben

rund um den See

nächtliches Schweigen

 

Die Lichter glänzen

wie funkelnde Sterne

Ein Weihnachtsbild

von der ferne

 

Ich wünsche es

überall in die Häuser

allen Menschen

Gnade und Friede

 

Das Licht von Betlehem

 

 

Wir wünschen allen eine besinnliche und lichtvolle Adventszeit.

 

Für die Schwestern vom Kloster St. Anna, Gerlisberg

Sr. Maria Nicola Schmucki

Gedanken zu Allerheiligen

 

 

Allerheiligen - alle Heiligen

 

Ihr seid Lichter

für die Welt.

 

Sie alle haben

geleuchtet.

 

Sterne Gottes am 

Himmelszelt

ihr Heiligen Gottes.

 

Durchgehalten

auf undurchschaubaren

Pfaden.

 

Die Nächte beladen

mit Angst

und Unsicherheit.

 

Wann bricht sie auf

die Morgenröte

auf die wir warten.

 

Gott macht alle Türen 

auf.

 

Es wird Licht,

der Glaube

trug die Flamme.

 

Jubel

Freude und Dank

dem Lichtspender

Gott .

 

Halleluja

 

 

Wir grüssen alle herzlich

 

Für die Schwestern vom Kloster St. Anna, Gerlisberg

Sr. Maria Nicola Schmucki

Gedanken zum Franziskusfest

Wir grüssen alle herzlich

 

Für die Schwestern vom Kloster St. Anna, Gerlisberg

Sr. Maria Nicola Schmucki

 

Mit Franziskus singen

das Sonnenlied der Freude

 

Sing mit Franziskus

das Lied der Freude.

 

Allen Dank und Ehr

dem Herrn der Ewigkeit

 

Sein Lob darf nie verstummen.

 

Schwester Sonne

so schön und mächtig

rein und klar.

Trunken vom Lichte dein

weil Dein BILD in mir

durchscheint.

 

Loben und preisen

mit Bruder Mond

und aller Sternlein all

Ihr seid gar lobenswert im Preis.

 

Bruder Wind, du bist

gar geschwind,

zusammen mit würziger und

feiner Luft.

Ihr erhaltet

das Leben uns gesund.

 

Du mein Herr

Dir sei täglich gedankt

Das quellreine Wasser

löscht Menschen und Tieren

den Durst.

Dem Körper bist du wohltuende

Erfrischung.

 

Bruder Feuer, du schenkst

der Nacht das klare Licht.

Sei gepriesen fort und fort.

Das Feuer des Heiligen Geistes

erfreue uns mit

täglicher Kraft, Weisheit und Licht.

 

Die Mutter Erde, sie wird

nicht müde.

Sie öffnet den Schoss

mit unermesslicher Güte

Auch vielerlei Früchte,

Blumen aller Art.

 

Sei gelobt o Herr, für alle

verzeihenden Menschen

Du bleibst der Sieger

in ihren Herzen.

 

Bruder Tod, sei gelobt

Du erwartender Freund.

 

In allen Tagen

und Nächten hindurch

Sei Du, o Herr, gepriesen

in Ewigkeiten.

Gedanken zu Maria

Aufnahme in den Himmel

 

Maria

 

Du grosses Gotteszeichen

 In dich hineingeleuchtet

hat der Herr

schon vor Ewigkeit

 

Maria

 

hineingehorcht

in den Willen des Vaters,

bist Du ganz Tochter

seiner Liebe geworden.

 

Maria

 

ausersehen zur Gottesmutterschaft

des Sohnes Gottes

hast Du Ja gesagt.

 

Maria

 

Glaubend und treu

die leidvolle Erlösungsstunde

mit IHM durchgetragen.

 

Maria

 

im glaubenden und liebenden

Durchhalten

krönt Dich in Liebe

der Vater, der Sohn und der Heilige Geist.

 

Wir grüssen alle herzlich

 

Für die Schwestern vom Kloster St. Anna, Gerlisberg

Sr. Maria Nicola Schmucki

Gedanken zum Sommer

 

Sommersegen

 

Sonne und Regen

zur rechten Zeit

Das macht Gärten und Feld

für die Ernte bereit

 

Früchte reifen

Es ist eine Pracht

Wie hat der Schöpfer

alles gut gemacht

 

Wenn manchmal auch

die Hitze drückt

eine reife Frucht

uns erfrischend beglückt

 

Menschen geniessen

die Sommerszeit

wandern, reisen

in Fröhlichkeit

 

Die Wunder der Schöpfung

lasst uns dankbar sehen

Dier Sommerpracht wird

wieder vergehen.

 

Wir wünschen allen genussvolle Sommertage

 

Für die Schwestern vom Kloster St. Anna, Gerlisberg

Sr. Maria Nicola Schmucki

Gedanken zu Fronleichnam

 

Fronleichnam

 

Im Saal der Liebe

bist DU Jesus

da mit der Apostelschar.

 

Abschiednehmen

ist ein gar heilig Tun

weil Jesus alle

Freunde innig liebt.

 

Die Stimmung ist so ernst

und doch so würdevoll

wie könnte es in

Jesu Gemeinschaft anders sein.

 

Alle essen und trinken

von Jesu Brot

von Jesu Wein

Es ist ein Bund

der bleibt.

 

Die Schar der Apostel

alle so hingegeben

Dem Herrn schmerzt

der Treuebruch

des Judas so sehr.

 

Das Abendmahl geht

weiter.

Der Heilsstrom der

Liebe und Barmherzigkeit

fliesst gnadenvoll in

der Eucharistie weiter.

 

Für die Schwestern vom Kloster St. Anna, Gerlisberg

Sr. Maria Nicola Schmucki

 

 

Gedanken zu Pfingsten

Pfingsten

 

Himmel

Du

bist

der Erde

zugewandt.

 

Jesu

Fürbitt

beim Vater

kommt

gütig

an.

 

Gottes-

Geist

voll Liebe und Kraft

entflammt

das Herz.

 

Dein

Lebensstrom

alle Menschen

nah und fern

erglühn.

 

Friede

Freude

Versöhnung

will

Jesu Geist

für immer

uns schenken.

 

 


 

Wir wünschen allen eine freudvolle und gesegnete Pfingsten

 

 

Für die Schwestern vom Kloster St. Anna, Gerlisberg

Sr. Maria Nicola Schmucki

Gedanken zum Auffahrtstag

Auffahrtstag

 

Zwischen bunten Gräsern

die Margeriten blühn

neben Steinnelken

und Hahnenfuss

 

Horch - ich höre

so wundersame Melodien

Grillen zirpen

welch herrliches Festtagskonzert

 

Sie spielen für den Herrn

vereint mit den Vögeln

begleiten IHN

in Freude zur Höhe

 

Gottes Geist erfahrbar

in der Schöpfung Gottes

Gegenwart in dir und mir

und überall,

wo Liebe weht und wirkt

 

So ist der Himmel hier

und heute und morgen

uns allen gnadenhaft

ins Herz geschenkt

 

Wir wünschen allen einen frohen und gesegneten Auffahrtstag

 

 

Für die Schwestern vom Kloster St. Anna, Gerlisberg

Sr. Maria Nicola Schmucki

 

 

 

 

Gedanken zum Frühling

Frühlingsahnen

 

Der Schnee ist verschwunden

Wir sind froh

durch Sonne können

wir gesunden

 

Neues Leben spüren

Die Natur erwacht

fast wie im Traum

Der Vogel singt im Takt

 

Sie Schöpfung lässt uns

staunen immerdar

Der Herr macht alles

so wunderbar

 

Die Blume seh ich hier

wie eine kleine Sonne

Sie erfreut mich

heute mit Glück und Wonne

 

Wer achtsam ist

wird dankbar werden

für all die Wunder

hier auf Erden

 

 


Für die Schwestern vom Kloster St. Anna, Gerlisberg

Sr. Maria Nicola Schmucki

 

Gedanken zu Ostern

Österliche Zuversicht

 

Auferstandener

Herr

dein Kreuzweg ist

beendet

die Erlösungstränen

ausgeweint

die Verlassenheit von Gott

durchgestanden

die Schuld der Feinde

nachgelassen

der Tod verwandelt

in Sieg

Halleluja

der Osterengel

ruft auch mir

die Freude von

Ostern zu

Halleluja

 

Wir wünschen allen ein frohes und gesegnetes Osterfest.

 

 

Für die Schwestern vom Kloster St. Anna, Gerlisberg

Sr. Maria Nicola Schmucki

 

 

 

 

Gedanken zur Fastenzeit

Mein Osterweg zu mir und zu Dir

 

Dein Wort ist für meinen Fuss eine Leuchte  (Ps 119)

Leuchte durch dein Wort,

wenn ich mein Herz zu Dir

im Gebet uns stiller Einkehr öffne.

 

Dein Wort leuchte in mir,

wenn ich in der Stille

meine Tauf- und Firmberufung überdenke. 

 

Dein Wort leuchte und stärke mich,

wenn ich in der Versuchung

hin und her gerissen werde.

 

Dein Wort leuchte mir,

wenn ich täglich im Spiegel

des Wortes Gottes

meine Sendung erkenne und lebe.

 

Dein Wort leuchte mir,

wenn ich in jedem Menschen

Dich erkenne und lieben möchte.

 

Dein Wort leuchte mir,

wenn ich in der Schönheit Deiner Schöpfung

Dich erkennen und lieben darf.

 

Dein Wort leuchte mir,

dass ich im Blick auf

Deine und meine Osterfreude

mich erfreue und Dir danke.


Für die Schwestern vom Kloster St. Anna, Gerlisberg

Sr. Maria Nicola Schmucki

 

Gedanken zur Fasnacht

Fasnacht

 

Fasnacht heisst

auf Gott vertrauen

Darum dürfen wir

auch fröhlich sein

 

In Freud und Leid

Krankheit und Sorgen

sind wir in Seinen Händen

wohl geborgen

 

So lässt uns weitergeben

was ER in uns gelegt

Die Gnade zu vertrauen

und stets auf Gottes Huld bauen

 

 

Wir wünschen allen frohe Fasnachtstage ,ob im Getümmel oder fernab davon auf der Piste.

 

 

Für die Schwestern vom Kloster St. Anna, Gerlisberg

Sr. Maria Nicola Schmucki

 

 

 

 

Neujahrsgruss

 

Ein ereignisreiches Jahr neigt sich dem Ende entgegen.

 

Heute wünschen wir Ihnen einen segensreichen Abschied des alten Jahres. Möge Sie und Ihre Lieben der

 

reiche Segen Gottes im kommenden Jahr 2018 begleiten.

 

Für die Schwestern vom Kloster St. Anna, Gerlisberg

Sr. Maria Nicola Schmucki

 

 

Silvestertag

 

Die Sonne scheint über die Berge

im Schnee

verstrahlt sich golden

im See

 

Wir lassen das Jahr

sanft verrinnen

schauen noch leise

nach innen

 

Es gibt doch viel zu danken

Gott hat uns geführt

so weise und gut

Das gibt für die Zukunft

guten Mut

 

Das neue Jahr

steht offen, wie ein Tor

Die Sonne Zuversicht

blickt hervor

 

Gott geht mit uns

durch Tage und Stunden

Wir bleiben mit Ihm

in Liebe verbunden

  

 

Weihnachtsgruss

 

"Die adventliche Verheissung des Propheten Zefanja ist gesegnet vom Herrn"

 

Lass die Hände nicht sinken!

Der Herr, dein Gott ist bei dir, ein Held der Rettung bringt.

Er freut sich und jubelt über dich.

Er erneuert seine Liebe zu dir.

Er jubelt über dich und frohlockt.

 

Diese Verheissung führt hin zur weihnachtlichen Freude die uns der Evangelist Lukas überliefert.

 

Heute ist Euch der Retter geboren, in der Stadt Davis:

Er ist Christus der Herr.

Dies soll euch als Zeichen dienen.

Ihr werdet ein Kind finden,

das in Windeln gewickelt in einer Krippe liegt.

Und plötzlich war bei dem Engel

ein grosses himmlisches Heer,

das Gott lobte und sprach:

Verherrlicht ist Gott in der Höhe,

und auf Erden ist Friede

bei den Menschen seiner Gnade.

 

 

 

All unseren Freunden und Wohltätern und allen Weihnachtsfreunden der Homepage wünschen wir

den weihnachtlichen Frieden Gottes, der Ihre Herzen weihnachtlich berührt.

 

Für die Schwestern vom Kloster St. Anna, Gerlisberg

Sr. Maria Nicola Schmucki

Gedanken zum 3. Advent

 

Winter ist es

die Luft ist kalt

Advent lädt uns ein

Christ, der Retter kommt bald

 

Für jedes leuchtet

ein heller Stern

Christ ist immer da

für alle Menschen nah und fern

 

Stille ist wie

ein warmes Licht

das angenehm

in den Alltag bricht

 

Wir lauschen

holen Atem im Gebet

Danken dem Herrn

der alle Wege immer mit uns geht

Gedanken zum 2. Advent

 

 

Kommt wir gehen

Im Licht des Herrn.

 

Einladung Gottes.

 

Advent

Lichttage Gottes

für dich

für mich.

 

Still werden.

 

Mich dem Licht öffnen.

Das Dunkel des Herzens

vertreiben.

Anzünden lassen

Am Licht Gottes.

 

Licht spenden

An meinen Bruder

meiner Schwester

 

Christuslicht

leuchte in meinen

Advent.

 

 

Sr. Maria Nicola Schmucki

Gedanken zu Maria Empfängnis

Das JA

 

Das ja von Maria

der lieben Gottesmutter

Welch ein Vorbild

für das ganze Leben ist

ein Geschenk von Gott gegeben.

 

Maria

hat das Ja

allzeit in Treue gelebt

und uns, ihren Kindern

wie ein Testament vererbt

 

Wir bitten durch Maria

unsern Herrn, Erlöser

Jesus Christ

der unser Retter ist:

 

Hilf uns Ja zu sagen

zu uns selbst

Ja zum Nächsten

Ja zum Kreuz

Ja zur Freude

 

Wir glauben Herr

an Deine Liebe

Du hast in Deine Hand

uns eingeschrieben

Dir sei Lob und Dank

in Ewigkeit. Amen

 


Gedanken zum Advent

Die Kerze

 

Die Kerze brennt

mit hellem Schein

Sie schenkt uns

Freude, Wärme

 

So, wie die Kerze

lasst uns sein

ein Lichtspender

für die anderen

 

Licht , vom Lichte

Jesus Christ

dring tief

in unser Sein

 

Dann wird es

heller in der Welt

weil unsere Kerze

lichtvoll brennt

 

 

     

 

 Wir Schwestern vom Kloster St. Anna, Gerlisberg wünschen allen eine lichterfüllte Adventszeit mit viel Freude und Wärme.

 

 Im Namen der Gemeinschaft grüsst Sie in herzlicher Verbundenheit

 

 Frau Mutter Nicola Schmucki und Mitschwestern

 

 

Gedanken zum Trost

                                                         Engel des Trostes

 

                                                          Wer einmal Gott erfahren

                                                          in dunkler Nacht

                                                          Verlassenheit und Not

 

                                                          Wer einmal Gott erfahren

                                                          so plötzlich, wie ein Licht

                                                          Ja, der, vergisst

                                                         die Stunde nicht

 

                                                          Da stand

                                                          ganz unerwartet

                                                          ein lieber Mensch

                                                          vor mir, sah mir in die Augen

                                                          sprach ehrlich, wahr:

                                                          ich steh'zu dir

                                                          Hab keine Angst

                                                          Ich steh'zu dir

 

                                                          Das war ein Trost

                                                          vom Himmel her

                                                          in unerschütterlicher Gestalt

                                                          und seither

                                                          weis auch ich:

 

                                                          Du selber musst

                                                          den andern

                                                          so wie ein

                                                          Trostes-Engel sein.

 

 


Gedanken zu Allerheiligen

 

 Allerheiligen

 

Über den Gräbern

strahlt die Sonne

Blumen schmücken

die Ruhestätten der Heimgegangenen

 

Wir blicken hinauf

zum Himmel

wo unsre Lieben

in Gott geborgen sind.

 

Gott hat sie in Liebe

zu sich gezogen

Er hat sie vollendet

in Barmherzigkeit

 

Wir schreiten immer näher

dem Ziel entgegen

Er ist in Liebe und Treue

mit uns auf allen Wegen

 

 

 

 


Gedanken zum Hochfest des  Heiligen Franz von Assisi

 

          Heute blickt Franz von Assisi voll Freude und Staunen Dich und mich an. Er liest mir die Verse aus dem zweiten

          Korinther Brief vor. Diese hat er selber gelebt und an sich erfahren.

     

          " Ihr selber seid mein Empfehlungsschreiben, in meinem Herzen steht es geschrieben. Jeder kann sehen, dass ihr ein Brief  

          Christi seid, den ich in seinem Auftrag geschrieben habe. Dieser Brief ist nicht mit Tinte geschrieben, sondern mit dem

          Geist des lebendigen Gottes." (2Kor3)

 

          Mein Lebensbrief ist der wichtigste Brief in meinem Leben. Er ist geschrieben mit dem Geist des lebendigen Gottes.

 

          Wir Schwestern vom Kloster St. Anna, Gerlisberg wünschen allen ein freudvolles Franziskusfest.

 

          
            Im Namen der Gemeinschaft grüsst Sie in herzlicher Verbundenheit

 

           Frau Mutter Nicola Schmucki und Mitschwestern

 

 

Gedanken zum Herbst

 

          Wir wünschen allen  Zeit  die Schönheiten des Herbstes  zu geniessen .

          Freuen wir uns über das Farbenspektakel draussen, die letzten warmen Sonnenstrahlen und  nehmen wir  

          dankbar die Köstlichkeiten an, die uns die Natur schenkt.

          
            Im Namen des Klosters St. Anna grüsst Sie in herzlicher Verbundenheit

 

           Frau Mutter Nicola Schmucki und Mitschwestern

 

 

 

 Herbstahnen

 

Die Sommerhitze

ist vorüber

Regen kam

Es wurde trüber

 

Die Sonne scheint

angenehm mild

Oft auch schon

ein kühler Wind

 

Früchte und Gemüse reifen

in Feld und Garten

Noch blühen Blumen

bunt in allen Arten

 

Gott hat uns verschont

vor Unwetter, Hagelschlag

Wir spüren Seinen Schutz

an jedem Tag

 

So lasst uns Ihm

auch weiterhin vertrauen

und zuversichtlich

vorwärts schauen

 

 

 

 

Gedanken zum Sommer

 

          Wir wünschen allen wunderbare und kraftspendende Sommertage .

          
            Im Namen des Klosters St. Anna grüsst Sie in herzlicher Verbundenheit

 

           Frau Mutter Nicola Schmucki und Mitschwestern

 

 

 

 

 

 

 Der Sommer

 

Der Sommer liess

so lange auf sich warten

Nun strahlt die Sonne

über Blumen, Feld und Garten

 

Die Vögel jauchzen, singen

Es können Früchte reifen

Wanderer werden

durch die Wälder streifen

 

Der Sommer spiegelt sich

in bunter Pracht

Das hat auch uns

so froh gemacht

 

Die Sommerhitze löst

Gewitter aus

Der Herr bewahr'vor Schaden

Feld und Haus

 

Darum lasst uns

neu vertrauen

und auf Gottes Schutz

und Güte bauen

 

 

 

 

Gedanken zu Fronleichnam

 

 

 Fronleichnam

 

Jesus du füllst mir den

Becher der Freude

Heil für Dich

Heil für mich

 

Quelle der Hoffnung

Arznei der Seele

 

Kraftspender

in Sorge und Not

 

Friedenbringer

in dunkler Seelennacht

 

Ewiges Leben

Freude ohne Ende

 

(Sr. Maria Nicola Schmucki

 

 

 

 

          O wunderbare Grösse und staunenswerte Herablassung! Dass der Herr des Alls, Gott und Gottes Sohn, sich so erniedrigt,

          um sich zu unserem Heil unter der bescheidenen Gestalt der Brotes zu verbergen!

          Ihr Brüder und Schwestern, seht die Demut Gottes und schüttet vor ihm eure Herzen aus!

          (Hl. Franziskus von Assisi)

 


           Im Namen des Klosters St. Anna grüsst Sie in herzlicher Verbundenheit

 

           Frau Mutter Nicola Schmucki und Mitschwestern

Gedanken zu Pfingsten

 

          Wir können sie erleben, die Wunder des Heiligen Geistes, wenn wir hellhörig genug sind für sein leises Wehen, seine

          verhaltenen Töne, für sein sanftes Säuseln mitten im lärm unserer Tage.

          Wir können sie empfangen, die Gaben des Heiligen Geistes, wenn wir uns nicht länger einbilden, alles selbst und aus

          eigenen Kräften schaffen zu müssen, sondern uns helfen und beschenken lassen.

          Wir können sie entdecken, die Schätze des Heiligen Geistes, die er so vielfältig und verschiedenartig in uns hineinlegt,

          wenn wir mehr auf das achten, was uns einzigartig und liebenswürdig und wertvoll macht.

          Wir können sie feiern, die Eingebungen des Heiligen Geistes, die seit dem ersten Pfingsten damals in Jerusalem bis auf

          den heutigen Tag weiterwirken in vielfältiger Weise.

 


           Im Namen des Klosters St. Anna wünschen wir allen ein gesegnetes, frohmachendes und begeisterndes Pfingstfest.

 

           Frau Mutter Nicola Schmucki und Mitschwestern

 

 

 Pfingsten

 

Der Geist des Herrn

erfüllt das All

Es grünt und blüht

all überall

 

Pfingstrosen leuchten

bunt im Garten

Es duften fein

die Blätter zarten

 

Und fallen sie

im Sommerwind

wie kleine Zungen

auf der Erde sind

 

Pfingstrosen Düfte

köstlich fein

laden uns zum

Staunen ein

 

Komm Heiliger Geist

die Herzen lenk

uns allen Liebe

und

der Welt Frieden schenk

 

 

 

 

 

 

 

 Auffahrtstag

 

Zwischen bunten Gräsern

die Margeriten blühn

neben Steinnelken

und Hahnenfuss

 

Horch - ich höre

so wundersame Melodien

Grillen zirpen

welch herrliches Festtagskonzert

 

Sie spielen für den Herrn

vereint mit Vögeln

begleiten IHN

in Freude zur Höhe

 

Gottes Geist erfahrbar

in der Schöpfung Gottes

Gegenwart in dir und mir

und überall,

wo Liebe weht und wirkt

 

So ist der Himmel hier

und heute und morgen

und allen gnadenhaft

ins Herz geschenkt

 

 

 

 

Gedanken zum Sonntag vom guten Hirten

 

 

          Der Sonntag vom guten Hirten mag uns an zwei wichtige Dinge erinnern.

 

          Erstens: Auf welche Stimme oder auf welche Stimmen hören wir? Auf wen kann ich vertrauen und mich verlassen?

          Zweitens: Weil uns Christus etwas zutraut, können wir auch Verantwortung und Aufgaben im Leben übernehmen.

 

          Es braucht Menschen, die bereit sind, sich wie unser gute Hirte um andere zu sorgen. Es braucht Menschen, die sich in den Dienst

          nehmen lassen, um für andere da zu sein. Es braucht Menschen, die Orientierung geben und vorangehen.

          Deshalb ist der vierte Ostersonntag weltweit der Tag, an dem um geistliche Berufung gebetet wird.

 

          Wir tun dies, weil wir damit dem Auftrag Jesu folgen, der uns dazu einlädt, um Arbeiter in seinen Weinberg zu beten.

          Wir tun dies, weil wir darum wissen, dass wir uns den Hirten nicht selbst machen können. Es ist ein Geschenk, dass es

          (junge) Menschen gibt, die bereit sind, ihr Leben in den Dienst anderer zu stellen und ganz "für Gott und die Menschen" da zu sein.

 


                                                             Im Namen des Klosters St. Anna grüsst Sie in herzlicher Verbundenheit

 

                                                            Frau Mutter Nicola Schmucki und Mitschwestern

 

 

 Vergebung

 

Gott schenkt uns

Seine Liebe und Barmherzigkeit

Sein Erbarmen währet

bis in Ewigkeit

 

Er traut uns zu

Verzeihen und vergeben

kannst auch du

nicht nur einmal

sondern immerdar

 

Denk an dein

eigenes Versagen

Dann schwindet Groll

und alles Fragen

 

Schau hin zum Kreuz

Jesus ist für uns gestorben

hat Versöhnung Heil

für uns erworben

 

Jesus, Du zeigst uns

den guten Pfad

und stehst uns bei

mit göttlicher Gnad

 

Jesus sanft und demütig von Herzen

bilde uns nach Deinem Herzen

 

 

 

 

 

 

 Vergebung

 

Gott schenkt uns

Seine Liebe und Barmherzigkeit

Sein Erbarmen währet

bis in Ewigkeit

 

Er traut uns zu

Verzeihen und vergeben

kannst auch du

nicht nur einmal

sondern immerdar

 

Denk an dein

eigenes Versagen

Dann schwindet Groll

und alles Fragen

 

Schau hin zum Kreuz

Jesus ist für uns gestorben

hat Versöhnung Heil

für uns erworben

 

Jesus, Du zeigst uns

den guten Pfad

und stehst uns bei

mit göttlicher Gnad

 

Jesus sanft und demütig von Herzen

bilde uns nach Deinem Herzen

 

 

 

 

Gedanken zum weissen Sonntag

 

Die erste heilige Kommunion ist ein wichtiger Schritt in unserem Leben.

                                                            An diesem Tag sagt man ganz deutlich; Ja ich will zu Gott gehören.

                                                            Gott lädt unsere Erstkommunikanten ein, an seinem Mahl teilzuhaben.

                                                            Freuen wir uns mit ihnen und heissen wir sie herzlich Willkommen.

                                                            An solchen Tagen im Leben sei Ausdruck diesem Wunsch gegeben,

                                                            dass Gottes Segen, Gottes Güte uns alle stets begleite und behüte.


                                                            Im Namen des Klosters St. Anna grüsst Sie in herzlicher Verbundenheit

 

                                                            Frau Mutter Nicola Schmucki und Mitschwestern

 

 

 Wer ist Gott

 

Gott ist die Liebe

die Barmherzigkeit

Darum macht Leben mit Gott

frei und froh

 

Leben mit Gott

Das ist ein Weg

in Freud und Leid

Er steht uns zur Seit

 

Mögen die Sterne verblassen

Gott wird uns

nie verlassen

Er ist immer treu

 

In der Wüste schenkt Er

die nötige Kraft

Aus Leiden Er

auch Segen schafft

 

Gott, ich danke Dir

für die Gnade des Glaubens

für Deine Gegenwart

jetzt und bis in Ewigkeit

 

  Amen

 

 

 

 

Gedanken zu Ostern

 

Wir wünschen Ihnen wunderschöne und segenreiche Ostertage.

Mögen diese Ihnen viel Freude und Zufriedenheit bescheren!
 
Im Namen des Klosters St. Anna grüsst Sie in herzlicher Verbundenheit

 

Frau Mutter Nicola Schmucki und Mitschwestern

 

 

Durch Nacht

und Dunkelheit

Neues Leben bricht

Gott wandelt Leid

ins helle Licht

 

Seht die Natur ist

so herrlich erwacht

Wir freuen uns

über die schöne Blütenpracht

 

Wir hören die

Vögel zwitschern, singen

Es klingt ins Herz

bringt uns zum Schwingen

 

Wir haben an Jesu Leiden

mitfühlend gedacht

Er hat uns aus Liebe

Erlösung gebracht

 

Preis und Dank

Gott Vater, dem Sohn

und dem heiligen Geist

jetzt und in alle Ewigkeit

 

 

  Sr. Maria Priska  Kloster Gerlisberg 2017        

 

 

 

 

Gedanken zum  vergangenen Jahr

An dieser Stelle laden wir Sie ein, mit uns das Jahr 2016  zu überdenken. Die vergangene Zeit war geprägt von schönen und interessanten Ereignissen, aber auch von solchen, die uns zum Nachdenken gebracht haben, und jenen, die uns traurig gestimmt haben.

Das Jahr 2016 hat für uns mit einer Zeit der Stille begonnen. P. Theophan Beierle aus dem Karmeliterkloster in Regensburg hat uns vom 17.–23. Januar die Exerzitien gehalten. Mit dem Thema der Bergpredigt begeisterte er uns sehr. Es war eine sehr interessante und auch fruchtbare Woche, die wir erleben durften. Wir danken P. Theophan Beierle ganz herzlich für die wunderbaren und intensiven Impulse.

Am 24. März durfte unsere Sr. Maria Juliana heimgehen. Sr. Maria Juliana war eine grosse Verehrerin der Heiligsten Eucharistie und liebte die stille Zeit in der eucharistischen Anbetung. Viele Jahre hat sie mit Freude in der Hostienbäckerei gewirkt. Welch interessante Fügung, dass sie gerade am Hohen Donnerstag sterben konnte. Wir danken besonders Dr. Chr. Studer und allen unseren Krankenschwestern, die Sr. Maria Juliana in den letzten Jahren betreut und gepflegt haben. Am 24. März 2017 werden wir ihr Jahresgedächtnis begehen.

Einen freudvollen Überraschungsbesuch durften wir am 7. April empfangen. Br. Mauro Jöhri, Generalminister des gesamten Kapuzinerordens, kam zu uns. Es war eine freudvolle Begegnung mit interessanten Gesprächen.

Unser diesjähriger Klosterausflug war am 16. August. Wir gingen in die Heimat unserer Frau Mutter, Sr. Maria Nicola. Das erste Ziel war der dortige Wallfahrtsort Maria Bildstein, auch Maria vom Sieg genannt. P. Adelrich hat für uns in der Wallfahrtskirche die Hl. Messe gelesen und anschliessend noch etwas aus der Geschichte von Maria Bildstein erzählt. Nach dem Mittagessen in Kaltbrunn haben wir uns auf den Weg nach Rieden gemacht. In der Pfarrkirche von Rieden haben wir die Vesper gebetet. Auf Einladung von P. Adelrich machten wir noch einen Besuch bei den Benediktinern von St. Othmarsberg in Uznach. Diese sind mit unserer Mission in Tansania freundschaftlich verbunden. Die Begegnung mit den Missionaren der Benediktiner hat besonders unsere afrikanischen Mitschwestern erfreut. Zum Abschluss dieses Tages machten wir noch einen Abstecher nach Maria Einsiedeln. Der Klosterausflug war eine gute Gelegenheit, um den Jubiläumsablass zum Jahr der Barmherzigkeit zu  gewinnen. Es war ein rundum gelungener Tag. Wir möchten allen von Herzen danken, die daran mitgewirkt haben.

Am 10. September fand der Tag des europäischen Denkmals statt. Diesmal stand er unter dem Thema «Oasen». Für diese Gelegenheit öffneten auch wir unsere Klosterpforte. Jede halbe Stunde wurden Führungen gehalten durch den Kreuzgang mit den Glasgemälden, der Kirche und der Hostienbäckerei. Wir waren sehr erfreut, wie viele Menschen diese Gelegenheit wahrnahmen.

Ein aussergewöhnliches Ereignis fand am 15. Oktober statt. Zur Abendstunde wurden in unserer Klosterkirche drei Kandidaten in den «militärischen und hospitalistischen Orden des Heiligen Lazarus von Jerusalem» aufgenommen. Die tugendreiche und soziale Ausrichtung dieser Gemeinschaft hat uns sehr positiv überrascht.

Grosse Freude bereitet uns unsere Mission in Tansania. Immer wieder erreichen uns viele gute und erfreuliche Nachrichten, ab und zu leider auch traurige. So ist am 10. Januar Sr. Dorothea nach vielen Jahren der Krankheit gestorben. Der Herr schenke ihr jetzt die ewige Freude des Himmels.

Das Leben und Wirken unserer Schwestern von Maua erfreut uns sehr. Der gelebte franziskanische Geist atmet in allem. Gebet und Arbeit durchweben den Alltag. Nach bald 50 Jahren werden nun die ersten Häuser renovationsbedürftig. Sr. Catherine berichtete uns, dass die Renovation an den Gebäuden sehr gut vorangeht.

Es erfreut uns zu hören, dass es in Arusha mit der Hostienbäckerei sehr gut geht. Die Nachfrage ist so gross, dass die Schwestern die ganze Woche beschäftigt sind mit backen und verarbeiten der Hostien. In den kommenden Jahren soll in Arusha auch ein spirituelles Zentrum entstehen. Es freut uns, dass die Bevölkerung von Arusha diesen Wunsch geäussert hat.  

In Marangu, der kleinsten Niederlassung, gibt es nur einen Kindergarten. Auf dieser Station leben drei Schwestern. Sr. Yusta ist die Oberin. Sie sorgt auch für die Tiere und bereitet die Kinder auf die erste Hl. Kommunion vor. Die Leitung des Kindergartens hat Sr. Hortensia. Sr. Walburga schaut für die Bananen und die Umfriedung. Ab und zu kommen Schwestern vorbei, die in der Nähe ihre Ausbildung absolvieren.

Grosse Wertschätzung dürfen die Schwestern von Sanja Juu erfahren, und zwar von den Bischöfen. Das katechetische Zentrum, die Schwestern und die Lehrer, die dort wirken, leisten sehr gute Arbeit. Die Feier der Missio der neuen Katechten ist jeweils ein berührendes Erlebnis.

In Sanja Juu ist auch Sr. Dona tätig. Sie kümmert sich um die Buchhaltung und sorgt für den Weinberg. Dieses Jahr durfte sie eine sehr gute Ernte einbringen, weil es sehr warm war. Das ist nicht überall gut. Die lang anhaltende Dürre verursacht auch Notsituationen. Im St. Mary Centre in Mivumoni schadet sie der Landwirtschaft. Es wächst nur sehr wenig Gras. Damit haben die Kühe nicht genug zu fressen. Gott sei Dank gibt es noch den Wasserturm, der das Grundwasser heraufpumpt. Ausserdem wird in der Regenzeit das Regenwasser gesammelt. Am 20. November erreichte uns endlich die gute Nachricht: «Es regnet.» Die Freude war sehr gross.

Auf dieser Station wirkt auch Sr. Redempta. Sie besorgt in der Sekundarschule die Buchhaltung und kümmert sich um den Garten und die Umfriedung.

Grosse Dankbarkeit aus der Bevölkerung bekommen unsere Mitschwestern für die medizinischen Einrichtungen in Sanja Juu und Mivumoni. Herzlichen Dank allen, die sich dort ehrenamtlich einsetzen wie Dr. Beat Ineichen.

Für die vergangenen Jahre können wir Gott nur danken für den grossen Segen unserer Mission in Tansania. Schon Sr. Dona und Sr. Redempta haben uns ein grossartiges Beispiel gegeben. Dasselbe dürfen wir jetzt auch von Sr. Scholastica und Sr. Renata sagen. Jeden Tag können wir von ihnen lernen und uns über ihr Wirken freuen.

Dieses Jahr durften wir zweimal Besuch von Mitschwestern empfangen. Vom 5.–29. August waren Sr. Christiana und Sr. Agnes bei uns. Der Anlass ihres Besuches war die Einladung der Föderation St. Klara zum Föderationskapitel.

Zur Eröffnung des Jubiläumsjahres kamen Sr. Catherine und Sr. Margreth. Der Jubiläumsgottesdienst fand am 8. Dezember um 10.00 Uhr statt; an dem Tag, an dem vor 50 Jahren die drei Missionarinnen ihre Aussendung hatten. Der emeritierte Weihbischof Martin Gächter stand dem Jubiläumsgottesdienst vor. Br. Agostino Del-Pietro, unser Provinzial, hielt die Predigt. Und Br. Josef Regli, unser Ordensassistent und Spiritual, zelebrierte die Hl. Messe mit. Von Herzen möchten wir allen danken, die diesen Festtag mitgestalteten, den Priestern, Ministranten, Musikern und all jenen, die in irgendeiner Weise mitgeholfen haben. A sante sana.

Hier möchten wir auch allen von Herzen danken, die für uns das ganze Jahr über die Liturgie gestalten und verschönern. Ein besonderer Dank geht hier an unsere Mitbrüder vom Kloster Wesemlin.

Nach diesem kurzen Rückblick auf das Jahr 2016 erinnern auch Sie sich an verschiedene persönliche Ereignisse. Ihre Anliegen, Freuden wie Sorgen schliessen wir gerne in unser Gebet mit ein. Während der Novene vor Weihnachten denken wir besonders an Sie.

Das Licht, das von der Krippe her aufleuchtet, schenke Ihnen einen schönen und besinnlichen Advent auf dem Weg zu den Wurzeln und ein freudvolles und erfülltes Weihnachtsfest voll neuen Lebens!


Gottes Segen möge Sie auch im neuen Jahr auf Ihrem Weg begleiten.

Im Namen des Klosters St. Anna grüsst Sie in herzlicher Verbundenheit

 

Frau Mutter Nicola Schmucki und Mitschwestern


Schwestern im Esssaal
Die Chronik; Geschichte des Klosters
Bibiliothek des Klosters
Altar und Bibel in der Kirche für die Schwestern
Detail im Kloster, handgeschriebenes Dokument
Frau Mutter und die Chronik des Klosters St. Anna